Raumsparbadewannen – die praktische Lösung für kleine Bäder

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Die funktionale Planung mit gleichzeitig ansprechender Gestaltung eines kleinen Bades stellt für so manchen Bauherren oder Käufer eines kleinen Hauses eine Herausforderung dar. Von den Bädern in Hotelzimmern der gehobeneren Klasse kann man sich diesbezüglich Inspiration holen. Meist wird dort, da weniger Grundfläche beanspruchend, eine Walk-in-Duschkabine eingeplant. Aufgrund des geringeren Wasserverbrauchs beim Duschgang im Vergleich zum Vollbad ist die Lösung mit der Dusche zudem auch ökologischer. Aber wer wünscht sich nicht zumindest quartalsweise dann doch mal in einer Badewanne abzuhängen?! Auf ein gemütliches und entspannendes Vollbad muss auch in kleinen Bädern nicht verzichtet werden. Eine sogenannte Raumsparbadewanne liefert all die Vorzüge einer klassischen Badewanne, passt dank ihrer kompakten Größe und der durchdachten Form aber auch in Badezimmer, die in ihrer Fläche eher begrenzt ausfallen. Hier kommt also unsere Ode an die perfekten Badewannen für kleine Bäder:

Individuelle Modelle für jede Raumsituation

grundriss-kleines-badOb moderate Wohnung oder Kleinhäuser, die dank einer umfassenden Renovierung in neuem Licht erstrahlen: Raumsparbadewannen zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Funktionalität aus, auch kommen diese in unterschiedlichen Formen und mit verschiedenen Maßen. Immer werden sie besonders platzsparend in den Raum integriert, um die begrenzte Fläche nicht künstlich weiter zu beschränken. Auf Komfort beim Baden muss dafür aber nicht verzichtet werden, wie beispielsweise die angebotenen Größen und Formen im Online Shop von Badwell eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Eine Raumsparbadewanne ist in ihrer Form stets so konzipiert, dass diese fest verankert im Badezimmer integriert werden kann, ohne dass dabei Freiräume zwischen Wänden und Badewanne selber entstehen. Gewährleistet wird das vor allem durch unterschiedliche Formen, beispielsweise eine schräge Seite, die beim Baden nicht einengt aber dadurch auch nicht zu weit in den Raum selber ragt. Auf diese Weise schließen die geraden Seiten einer Badewanne, so wie auch von größeren Modellen gewohnt, ganz normal mit der Wand ab. Die in den Raum ragende Seite hingegen nutzt einen schmalen Rahmen, der erneut einige Zentimeter einspart, und eine schräge Ausrichtung – auf diese Weise lässt sich die Badewanne wesentlich flexibler im Raum positionieren, ohne beispielsweise mit der Tür, einer Waschmaschine oder schlicht der Bewegungsfreiheit zu kollidieren.

Schicke Optik und ergonomische Formgebung

Eine reguläre Badewanne im Handel nutzt im Regelfall eine Größe von ungefähr 120 x 170 cm. Bei einer Raumsparbadewanne wird diese leicht verringert, weshalb die Länge in diesem Fall normalerweise um die 150 bis 160 cm beträgt. Diese geringfügige Reduktion hat auf das Wellness-Feeling beim Baden keinerlei negative Wirkung, jedoch sind insbesondere in kleinen Bädern 10 oder 20 cm viel Platz. Verstärkt wird der Komfort oftmals durch spezielle Sitzflächen innerhalb der Badewanne. Diese ermöglichen komfortables Sitzen in etwas aufrechterer Position als bei größeren Wannen. Wird das Bad vollständig neu renoviert, kann unter Umständen auch auf eine klassische Duschkabine verzichtet werden, um mehr Platz für die Badewanne zu schaffen. Mit entsprechenden Armaturen in der Raumsparbadewanne und einer separaten Installation für den Duschvorhang entsteht ein ebenbürtiges Duscherlebnis, während anderenfalls zusätzlich benötigte Fläche für die klassische Duschkabine eingespart wird.

Unser Tipp: Liegen Sie vor dem Kauf einer Badewanne – ganz gleich ob mit Normalmaß oder raumsparend – unbedingt Probe! Große Menschen mögen bei diesem Thema resigniert haben und überzeugt davon sein, keine Badewanne zu finden, bei der nicht zumindest die Knie aus dem Wasser ragen. Ob der ganze Körper bis zum Hals ins Wasser eintauchen kann ist jedoch nicht nur eine Frage der Badewannenlänge, sondern auch der Neigung im Rückenbereich und des maximal möglichen Wasserstandes. Für jede Körpergröße gibt es somit die passende Form.

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