Der Traum vom eigenen Haus und das Baurecht


Jedes Bauvorhaben beginnt mit einem Traum. Vielleicht sitzen Sie eines Tages am Frühstückstisch und es wird Ihnen bewusst: Etwas stört oder etwas fehlt. Vielleicht sind es die Nachbarn oder auch der Garten mit Terrasse, wo man jetzt gerade viel gemütlicher säße … Ein eigenes Häuschen im Grünen, DAS wäre wunderbar!

Vielleicht entlocken Ihnen weiterführende Gedanken jedoch lediglich einen Seufzer angesichts der vermeintlichen finanziellen und bürokratischen Hürden, die sich unvermittelt ins Bild schieben und die schöne Idee schon fast verdrängen. Doch ist die bauliche Umsetzung des Traums vom eigenen Häuschen wirklich so kompliziert?

Auf den folgenden Seiten schildern wir Ihnen, wie der Weg von der Idee bis zum eigenen Haus grundsätzlich verläuft und welche baurechtlichen Aspekte Sie beachten sollten:

Leitfaden: Die verschiedenen Phasen eines Bauvorhabens

▷ Das Bauvorhaben (1): Von der Idee zur Baugenehmigung [Premium-Content]
▷ Das Bauvorhaben (2): Die Bauphase [Premium-Content]

Tiny Houses (on Wheels): baurechtliche Fragen, Melderecht und Straßenverkehrszulassung

▷ Baurecht: Legal wohnen, nur wie und wo? [Premium-Content]
▷ Wohnen auf dem Campingplatz & das Melderecht [Premium-Content]
▷ Straßenverkehrszulassung [Premium-Content]
▷ Grundstück-Angebote – Baugrund und Stellplätze für Tiny Houses [Premium-Content]
▷ Versicherungen für Tiny Houses

Tipps für die Planungsphase

▷ Trailer für Tiny Houses
▷ Baupläne für Tiny Houses
▷ Buch- und Surftipps

Begriffsdefinition: Um Verwirrung zu vermeiden, sind, wenn wir von “Tiny Houses” sprechen, immer die “Tiny Houses on Wheels (THoW)” (also die auf einem Trailer aufgebauten Häuschen) gemeint. Bauwagen und Campingwagen bezeichnen wir als eben solche – nicht als Tiny Houses, auch wenn sie zum Wohnen genutzt werden – und auf den Boden gebaute Kleinsthäuschen sind eben Minihäuser – was sowohl massive Häuschen oder auch kleine Modulhäuser sein können.