'Fincube' von Werner Aisslinger

 

Hier stellen wir Ihnen faszinierende Beispiele für Minihäuser vor, also Immobilien mit wenigen Quadratmetern Grundfläche. Diese hippen Domizile lassen den Gedanken an Einschränkung erst gar nicht aufkommen. “Downsizing” liegt im Trend und kann, wie sich an diesen Beispielen sehen lässt, sehr ansprechend sein. Die Minihäuser sind größtenteils voll ausgestattet, mit Küche, Bad und Schlafraum, können also genauso als Hauptwohnsitz für Singles und Paare, wie auch als Gästewohnungen, Retreats und Büro dienen. Bei Ortwechseln kann manch ein Minihaus mitgenommen werden. Einige Modulversionen lassen sich zudem bei Bedarf vom Singlehaus zum EFH oder bei Gründung einer Bürogemeinschaft beliebig erweitern. Flexibilität für heutige Ansprüche. Lassen Sie sich von unserer Galerie mit Minihäusern aus aller Welt inspirieren!

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Wudl, UK
www.wudl.co.uk

Sustain Design, CAN
www.sustain.ca

Cabana Village, US
www.cabanavillage.com

The Rustic Way, US
www.rusticway.com

Loftcube, DE
www.loftcube.net

Martin House-To-Go, US
via tinyhouseblog.com

Hytte Hardanger, NO
www.tommie-wilhelmsen.no

m-ch, AT
www.microcompacthome.at

Fincube, IT/DE
www.fincube.eu

Rockefeller, US
www.rockefeller-pa.com
Photo: Eric Staudenmaier

Tumbleweed, US
www.tumbleweedhouses.com

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Wie Sie bereits auf dieser Seite sehen, gibt es Minihäuser in den allen möglichen Stilrichtungen: ¬ vom „schrägen“ Gartenhäuschen des US-amerikanischen Herstellers Rustic Way bis zum futuristischen Kubus namens „Micro Compact Home“ aus Österreich. Auch die Formenvielfalt macht staunen. Obwohl die meisten Minihäuser in Holzbauweise errichtet sind, könnte die Wirkung dieses Werkstoffes nicht unterschiedlicher sein: die Gebäudehülle der Wudl-Module aus England erscheint sehr massiv, ganz im Gegensatz zur luftigen Fassade des italienischen Fincube.

Auch hinsichtlich der Gründung dieser Kleinwohnformen, also der Art und Weise wie sie mit dem Boden verbunden sind, wird die komplette Bandbreite bedient: Tiny Houses auf Trailern, wie das Martin House-To-Go aus den USA oder das mobile Modell von Sustain Design aus Kanada, sind straßentauglich. Wohnmodule, wie das von Wudl (vormals dwelle), der Loftcube oder die Hytte Hardanger des Architekten Tommie Wilhelmsen, können im ganzen oder als Elemente auf dem Tieflader an Ort und Stelle transportiert werden. Für die Modelle von Tumbleweed werden Baupläne für den Selbstbau an Ort und Stelle zur Verfügung gestellt. Auf der ganzen Welt gibt es zudem Architekten, die ein Faible für die Konzeption kleiner Wohnlösungen haben und individuell geplante Minihäuser entwerfen. Sie sehen: Für jeden Bedarf gibt es eine Lösung!