Minihaus und Modulhaus. Beispiele aus aller Welt (6).

Weiter zu Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16


D3 architectes, FR
d3architectes.fr

Adam Kalkin, US
www.architectureandhygiene.com
Photo: © Peter Aaron/Esto

Wohlwagen, DE
www.wohlwagen.de

Ecospace, UK/DE
www.ecospacestudios.de

Architekturbox, AT
www.architekturbox.at

Freedomky, CZ
freedomky.cz

Piet Hein Eek, NL
www.pietheineek.nl

QuayPad, UK
www.quaypad.com

Su-Si, AT
www.kaufmannzimmerei.at

Homebox One, DE
www.slawik.net

Whitepod, CH
www.whitepod.com

Weiter zu Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16

 

Stationäre kleine Häuser werden im deutschsprachigen Sprachraum Mikro- oder Minihaus genannt. Sie sind gemacht für denjenigen, der die Reduktion auf das Wesentliche und finanzielle Unabhängigkeit sucht. Obwohl sie in Deutschland gerne auch „Single-Häuser“ genannt werden, gibt es durchaus auch viele Paare, die sich aus ökonomischen und ökologischen Gründen für diese minimalistische Wohnform entscheiden. Modulhäuser bieten die Möglichkeit der entsprechenden Erweiterungen.

So zum Beispiel die Holzmodule der D3 architectes aus Frankreich. Sie machten mit ihren avantgardistischen Designs für große öffentliche und kommerzielle Projekte wie Kulturzentren, Theater und Hotels von sich reden und zeigen auch im Minihaus-Bereich ihre Kreativität. Ein sehr modernes Design beweist bei Modular-Bauweise auch der amerikanische Architekt Adam Kalkin.

Ein gleichzeitig sehr altes und ganz neues Konzept präsentiert uns Wohlwagen: Im äußeren Design eines alten Wohnwagenanhängers aus Holz integriert der deutsche Hersteller eine komplette, moderne Wohneinheit mit allen Annehmlichkeiten, modernster Technik, großem Wohnbereich, Küche und Bad und auf Wunsch sogar mit einem skandinavischen Ofen.

Auch der englische Hersteller Ecospace zeigt uns mit seiner Neuinterpretation eines traditionellen Holzhauses, dass „Öko“ und gesundes Wohnen nicht „langweiliges Design“ bedeuten muss. Wiederum in containerartigem, kubischen Design sind die modularen Holzhäuser vom Hersteller Architekturbox aus Österreich und dem Hersteller Freedomky aus Tschechien konzipiert.

Neue Wege gehen die beiden nächsten Hersteller: Der Niederländer Piet Hein Eek setzt beim Material für sein Minihaus auf Baumscheiben, und das Architektur- und Designbüro Gillard Associates aus England lässt mit QuayPad Büroboxen zu Wasser gehen.

Der österreichische Hersteller Su-Si bietet modulare Minihäuser aus Holz an, während Homebox One aus Deutschland mit seinem Holzhaus grundstückssparend in die Höhe geht. Aus der Schweiz schließlich bietet der Eco-Chalet-Anbieter Whitepod innovative Iglu-artige Minihäuser, die sich mit ihrer Kuppelform perfekt in die Landschaft der Bergwelt einpassen.

nach oben