Tiny House Movement. Bauprojekte weltweit (2)

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Sicily Kolbeck, US
www.tinymaison.blogspot.jp

Joe Coover, US
www.longstoryshorthouse.com

Peter & Abby, US
www.fatandcrunchy.com
Bild Minihaus von Crystal and Andrew Odom
Crystal & Andrew Odom, US
www.tinyrevolution.us

John Russell & Debbie Hanson, US
www.facebook.com/TheRitzOnWheels

Guillaume Dutilh & Jenna Spesard, US
www.tinyhousegiantjourney.com

Jon & Lisa Karen Ward, US
www.thebumbleshack.com

Ella, US
www.littleyellowdoor.wordpress.com

Yuri & Victoria, US
www.aluminumtinyhouse.wordpress.com

Matt Wolpe, US
www.oaklandtinyhouse.blogspot.de


Chris & Malissa Tack, US
www.chrisandmalissa.com

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Mobil oder nicht mobil? Diese Frage stellt sich vor jedem Bauprojekt für ein Tiny House. Die Idee hinter dem bebauten Trailer ist, das eigene Wohnhaus je nach Stimmung und Situation an einen anderen Ort fahren zu können, um sich dort niederzulassen. Es wundert wenig, dass dieser freiheitliche Gedanke ursprünglich aus den USA stammt. In den Vereinigten Staaten ist es ziemlich unproblematisch, einen geeigneten Stellplatz zu finden. Zudem sind Grundstücke in vielen Regionen vergleichsweise günstig.

Die US-amerikanischen Tiny Houses sind daher häufig auf Rädern gebaut. Das typische Bild: ein leistungsstarker Pickup vorweg, dahinter das rollende Heim mit kompletter Ausstattung. Interessant ist, dass amerikanische Tiny Houses dabei ganz unterschiedlich aussehen können. Da gibt es zum Beispiel die rustikale Blockbohlen-Optik, die an die Architektur in den kalten Bundesstaaten erinnert. Aus massivem Holz sind die beweglichen Häuser jedoch so gut wie nie gefertigt, denn es wäre einfach zu schwer.

Andere Mini-Haus-Bauer legen hingegen mehr Wert auf Funktionalität und Einrichtung. Sie sparen sich den in ihren Augen überflüssigen Schmuck der Fassade und gönnen sich stattdessen mehr Luxus im Inneren.

Dann gibt es noch diejenigen Tiny Houses, die mit ihrer Farbe bewusst auffallen möchten. Solche Häuser sind längst nicht mehr nur in Kalifornien zu finden, sondern fahren mittlerweile quer durch die USA. Wer sich für einen farbigen Lack entscheidet, sollte immer bedenken, dass diese Gestaltung etwas mehr Pflege bedarf – es sei denn, der Blätter-Look ist gewünscht. Wer die Arbeit gern übernimmt, wird mit einer reichen Auswahl an Farben belohnt, die für das Bauprojekt Minihaus zur Verfügung stehen. Verschiedene Tiny Houses auf dieser Seite zeigen, was alles möglich ist. Die Amerikaner liefern Inspirationen ganz unterschiedlicher Art und häufig ist auch der typische Pickup zu finden. Die Tiny-House-Bewegung in Deutschland setzt hier übrigens eher auf andere Modelle. Wer sein Haus ziehen möchte, sollte jedoch auf eine ausreichende Motorleistung achten.

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