Draußen arbeitet's sich leichter: Home-Office im Garten

cubig-homeoffice

Wenn im Sommer die Sonne scheint, es nach frischen Blumen duftet und man im stickigen Büro sitzt, wünscht sich mancheiner nichts sehnlicher, als einfach im eigenen Garten arbeiten zu dürfen. Das immer beliebter werdende Konzept des „Gardenoffice“ kommt diesem Wunsch entgegen.

Von der Möglichkeit sich ein Büromodul in den Garten zu stellen, haben wir bereits berichtet. So lässt sich von zu Hause aus zu arbeiten, auch wenn der Platz im Haus begrenzt ist. Ein separater Arbeitsraum im Garten hat zudem den Vorteil, dass sich Wohnen und Arbeiten auch gefühlsmäßig leichter trennen lassen. Wer also von zuhause aus arbeiten will und kann, ein Plätzchen im Garten frei hat und etwa € 20.000 auf der hohen Kante, der kann sich ganz bequem einen Bürowürfel, wie z.B. das Office S9 von CUBIG ordern. Das Modul kommt dann fix und fertig per Lkw und Autokran. Das Aufstellen solcher kleinen Module – sofern sie nicht zu Wohnzwecken dienen – ist in der Regel genehmigungsfrei. Planen Sie im Vorfeld den Standort Ihres Büros bereits so, dass Sie einen wohltuenden Ausblick haben und gleichzeitig nicht zu sehr von optischen Reizen in der Umgebung abgelenkt werden! Das heimische Gartenbüro ist, sobald es an Ort und Stelle steht, bezugsbereit und es kann mit der zweckmäßigen Einrichtung begonnen werden.

Innengestaltung des Gartenbüros

Strom, Wasser, Heizung und DSL-Anschluss können direkt über eine Leitung vom Wohnhaus gelegt werden. U.a. im Onlineshop von schreibtisch.com findet man alles, was ein ordentliches Büro ansonsten braucht: von den Sitzmöbeln bis hin zu einem ergonomischen Schreibtisch. Mit (möglichst geschlossenen) Regalen, einer Schreibtischlampe und technischen Arbeitsmitteln, wie Computer und Drucker, wird das Minibüro dann ohnehin meist schon komplett sein. Achten Sie darauf, den Raum nicht zu überfrachten! Wirkt das Büro vollgestopft, leidet die Konzentration und homeoffice-innen Wohlfühlatmosphäre. Der Schreibtisch sollte am besten so stehen, dass das (Tages-)Licht von links auf den Tisch fällt – bei Linkshändern von rechts – und dass es nicht direkt auf den Computerbildschirm fallen kann.

Setzen Sie bei der Einrichtung auf helle Farben, um den Raum optisch zu weiten. Weiße Oberflächen, wie z.B. weiße Schiebetüren vor Regalen, helfen bei der Fokusierung auf die Arbeit und lenken weniger ab, als offene Regale voller Bücher (wie z.B. links im Bild). Die Farben Gelb und Grün als Akzente fördern das Denken und die Kreativität. Ihrem Homeoffice können Sie natürlich eine persönliche Note geben, mit Fotos, Blumen, Urlaubsandenken – hier brauchen Sie sich keinen Zwang anzutun, denn das ist ja der Vorteil am eigenen Büro – achten Sie aber auch hier darauf, welche Dekoration Sie möglicherweise geistig ablenken könnte!

Wenn Sie mit leiser Musik im Hintergrund besser kreativ sein können, darf eine Mini-Stereoanlage im neuen Gartenbüro natürlich nicht fehlen. Je ernsthafter und konzentrierter Sie in Ihrem eigenen Büro arbeiten wollen, desto wichtiger ist es, so zu tun, als seien Zuhause und Arbeitsplatz tatsächlich auch örtlich getrennt: Nehmen Sie sich einen Pausensnack mit ins Büro und deponieren Sie dort Getränke. So beugen Sie dem Impuls vor, mal zwischendurch ins Haus zu laufen und sich dadurch abzulenken. Wenn noch Platz übrig ist, schaffen Sie sich eine „Denknische“ abseits vom Schreibtisch. Eine Pause auf dem Sofa kann manchmal (kreative) Wunder bewirken.

Tipps für das Arbeiten zu Hause

  • Kernarbeitszeit etablieren (möglichst immer zur gleichen Zeit arbeiten, sodass sich ein Rhythmus entwickelt)
  • Die selbe Kleidung wie im Büro tragen (auch „mental“ auf die Arbeit gehen)
  • Unterbrechungen vermeiden
  • Pausen machen
  • Mit dem Unangenehmsten beginnen
  • Mindestens einmal pro Tag rausgehen
  • Mit Kollegen im Kontakt bleiben

 
Diese und weitere Tipps für besseres Arbeiten im Home-Office finden Sie auf karrierebibel.de.

Bildquellen: © CUBIG (Bild 1), Polka Dot Images/Polka Do/Thinkstock (Bild 2)

Hinterlassen Sie einen Kommentar