Minihäuser aus aller Welt … ein Blick nach Spanien

Minihäuser aus aller Welt … ein Blick nach Spanien

Ein Traumhaus muss heutzutage mehr können als nur schön aussehen! Es sollte energieeffizient sein, technisch die neusten Anforderungen erfüllen und sich unseren Lebensumständen anpassen. Doch eine der wichtigsten Grundvoraussetzung ist Flexibilität. Daher hat das spanische Architekturbüro ÁBATON Arquitectura den Prototypen eines Hauses entwickelt, das an keinen Ort gebunden ist. Casa Transportable ÁPH80 kann aus mehreren Modulen zusammengesetzt werden, sodass die Wohnfläche je nach Kombination zwischen 13,5 m² und 27 m² beträgt. Schon innerhalb eines Tages kann das kleine, transportable Haus am jeweiligen ... Weiterlesen...

Wenn Architekten Tetris spielen …

Denkt man an Computerspiele, in denen architektonische Aufgaben eine Rolle spielen, dann wird einem wohl zuerst der Städtebau in "Die Siedler", "City Life" oder "Second Life" einfallen. Die graphische Aufbereitung und Komplexität der virtuellen Bauvorhaben erscheint in solchen Spielen besonders realitätsnah. Anders herum kann man nicht umhin, beim Entwurf von OVA Studio in Hongkong an DAS Computerspiel der 80er Jahre zu denken: Tetris - gepaart mit etwas Weltraum-Science-Fiction. Die Architekten von OVA Studio haben mit ihrem Entwurf des Hive-Inn™ Hotel ein Konzept geschaffen, ... Weiterlesen...

Minihäuser aus aller Welt … ein Blick nach Österreich

In der kleinen Ortschaft Nußdorf in Osttirol steht ein ganz außergewöhnliches Ferienhaus: Futuristisch und zugleich urig lässt dieses Wohnobjekt auf Stelzen an ein alpines Ufo denken, das dort am Hang gelandet ist. Die Rückseite erinnert dagegen an einen Vogel und so kam das Haus zu seinem Namen: "Ufogel". Ganz schön schräg Das von Architekt Peter Jungmann und der Design-Agentur Aber Jung gemeinsam entworfene Haus wurde aus vorproduzierten Brettsperrholzelementen und gebogenen Leimholzelementen am Bauplatz zusammenmontiert und außen in traditioneller Weise mit Holzschindeln gedeckt. Die gesamte ... Weiterlesen...

Minihaus in der Eifel – Tag der offenen Baustelle

In der Eifel bereitet lignumHAUS gerade den Bau eines kleinen ecohome 4.2 vor: ein Winkelbungalow mit 35 qm Wohnfläche in Massivholzbauweise. Am kommenden Dienstag findet dazu ein "Tag der offenen Baustelle" statt. Wer also Lust und Zeit hat, dabei zu sein, wie die Massivholzelemente per Kran vom Lkw gehievt werden, auf die Baustelle schweben und dort montiert werden, kann Zaungast sein. Die Pläne zum Projekt lassen schon erkennen, dass da kein "Einheitsbrei" gebaut wird: Auch die Bauweise ist eher was für anspruchvolle Bauherren ... Weiterlesen...

Architektenhütten – für Entwicklungsländer

Die Idee ist nicht neu, immer wieder entwerfen Architekten, Designer und Bauunternehmen günstige und einfach zu errichtende Behausungen, die als Notunterkünfte nach Katastrophen oder als Dauerlösungen in Entwicklungsländern dienen können, wie z.B. AbleNook, HabiHut, das Cardboard House und einige andere. Eine schicke Lösung, wie könnte es anders sein, kommt von BSB Design, einem US-amerikanischen Architekturbüro. Doug Sharp und seine Kollegen entwickelten Abod Shelters, parabelförmige Welldachhütten, die sich sehen lassen können: Eigentlich befasst sich der Architekt Doug Sharp mit völlig anderen Bauvorhaben: Entwürfe für ... Weiterlesen...

Ein Haus wie ein Baum – mit minimalem Fußabdruck

d3, eine in New York ansässige Organisation, deren Ziel die Förderung innovativer Ideen in Kunst, Architektur und Design ist, veranstaltet jährlich die "Housing Tomorrow Competition" und "Natural Systems Competition". Ziel der Wettbewerbe ist es, Architekten, Designer, Ingenieure und Studenten zu ermuntern, Prozesse in der Natur von der mikroskopischen bis zur makroskopischen Ebene zu untersuchen und an die Natur angelehnte, für den Menschen innovative Lösungen für Architektur, Städteplanung, Inneneinrichtung und Produktdesign zu entwickeln, die ein nachhaltiges Leben auf unserem Planeten fördern können. An ... Weiterlesen...

Schmale Häuser: Nachverdichtung in Deutschland

Nicht nur in Tokyo, auch in deutschen Großstädten wird das Thema Nachverdichtung immer akuter. Da zunehmend mehr Menschen vom Land in die Stadt(-nähe) ziehen wollen, herrscht in der Stadt Wohnungsnot. Städteplaner und Architekten suchen deshalb nach Lösungen zur Nachverdichtung, mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen: Bauplaner in Hamburg z.B. wollen ein Kleingartengelände weichen sehen, um ein Wohnviertel mit dem blumigen Namen "Pergolenviertel" errichten zu können. Einen völlig anderen Ansatz dagegen, verfolgt in Frankfurt derArchitekt Hans Drexler. Das "Minimum Impact House" in Frankfurt Hans Drexler hat ... Weiterlesen...

Schmale Häuser: Nachverdichtung in Japan

Besonders in Tokyo ist die Bevölkerungsdichte hoch und Platz rar. Der US-amerikanische Architekt Azby Brown hat sich in Japan niedergelassen, dort traditionelle Lösungen zum nachhaltigen Leben auf kleinem Raum studiert und sich auf clevere raumsparende Architektur spezialisiert. Von ihm stammen Bücher zum Thema, wie The Very Small Home: Japanese Ideas for Living Well in Limited Space oder Small Spaces: Stylish Ideas for Making More of Less in the Home. Im folgenden Video betont Azby Brown, dass es keine große Kunst sei, ein ... Weiterlesen...
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